Montag, 10. Februar 2014

"Aller Anfang ist schwer - oder auch nicht" ;-) Teil 2


Hallo ihr lieben Leser!!

Ja ich weiß, es ist schon wieder verdammt viel Zeit vergangen seit dem letzten Blog. Irgendwie nimmt mich mein Leben derzeit doch ganz schön in Anspruch. Aber wer von euch kennt das nicht: da wollen die Lehrer etwas ausgeareitet haben, natürlich bis zum nächsten Tag ; der Freund will mit dir Urlaub planen und irgendwie will man auch noch für die Jagdprüfung lernen - gruselig zur Zeit, ABER ich gelobe Besserung!!

Es folgt im Anhang Teil 2 der Interviews. Die Fragen findet ihr im 1. Teil, ich würde sie hier jetzt einfach mal weglassen

Interview 1:


1. 17 Jahre
2. Weiblich
3. Schülerin
4. Ich bin durch meinen Papa zur Jagd gekommen, da er selber Jäger war.
5. Habe den Jagdschulkurs im August 2012 gemacht. 3Wochen Theorie und jeden Dienstag und Donnerstag schießen ( Revolver, Kugelwaffe, Flinte)
6. Lieblingsfach war Wildtierkunde und Jagdhundewesen
7. Waffenkunde und Ökologie war nicht das leichteste und interessanteste
8. Unterstützt haben mich mein Vater, meine Mama, die Jagdschulkameraden und andere bekannte Jäger
9. Ich gehe auf die Jagd, weil es mir Spaß macht mit meinem Hund in der Natur zu sein, Tiere zu beobachten und eigene Nahrung zu erbeuten. Desweiteren ist es ein toller Ausgleich zur Schule.
10. Es gibt viele schöne und prägende Erlebnisse. Das "aktuellste" ist wohl, dass ,mein 9-jähriger BGS im November auf einer großen DJ einen Kronenzehner nachgesucht und erfolgreich gefunden hat. "Ich hätte heulen können vor Freude."
11. Als Jägerin fühle ich mich immer gut. Ich erzähle gern über mein Hobby und stehe da voll und ganz dazu, auch wenn nicht alle die selbe Meinung haben wie ich zum Thema Jagd.
12. Ich besitze einen Begehungsschein

Interview 2:


1. 20 Jahre
2. Männlich
3. Forstwirt
4. Durch meinen Vater den ich von Klein an begleitet habe
5. 2013 in From der Mentorenausbildung
6. Wildtierkunde ( außer Federwild )
7. Wildkrankheiten
8. Mein Onkel und einige befreundete Jäger, wobei ich einen sehr hervorheben muss
9. Die Jagd ist mir in die Wiege gelegt worden! Seit ich klein war, war klar das ich den Jagdschein machen werde.
10. Mein erster Bock den ich am Morgen des vierten Tages, mit Jagdschein erlegen durfte
11. Gut :-) wahrscheinlich hab ich meinen Freundeskreis seit klein auf, danach geformt, da es wie gesagt schon immer für mich klar war das ich Jäger werde
12. Nein leider noch nicht, aber von den Gelegenheiten her komme ich nicht zu knapp


Interview 3:


1. 19 Jahre
2. weiblich
3. Kieferorthopädische Fachangestellte
4. Familie und Falknerei
5. 2011- ein halbes Jahr
6. Waffen und Hunde
7. Gesetze
8. Ganze Familie
9. Ich finde es wichtig, dass Gleichgewicht in der Natur zu unterstützen und da ich nur das esse, was ich selbst jage oder erlege, bleibt mir nichts anderes übrig.
10. Als ich meinen Einstangenbock geschossen habe und als ich mit Harris Hawk die erste Beute gemacht habe!!
11. Ich fühle micht als etwas besonderes, da ich legal eine Waffe führen darf und die Fähigkeit habe mein eigenes Essen erlegen zu können.
12. Ich gehe bei meinem Vater im Revier zur Jagd und habe noch 6 weitere Begehungsscheine.


Interview 4:

1. 20 Jahre
2. Männlich
3. Student
4. Elterlich vorbelastet
5. vor 4 Jahren (16) Jugendjagdschein über den Kreisverein (kein Blockkurs, bzw. Jagdschule)
6. Wildtierkunde
7. Jagdrecht
8. Verwandte, Freunde, Bekannte
9. Natur in allen Formen genießen, Kontakt mit Jagdfreunden aufrecht erhalten und neue Kontakte knüpfen, Jagdliche Erlebnisse zusammen erleben
10. Damhirschjagd mit einem guten Freund
11. respektiert, bewundert, Helfer für Wild und Natur
12. Begehungsscheininhaber


Interview 5:

1. 36
2. Männlich
3. Lehrer
4. Einen Freund der Jäger ist und meine Schwester die Forst studiert hat und Bekannte die auch Jäger sind.
5. 2005 3/4 Wochen Kurs
6. Wildtierkunde
7. Die Prüfungsangst zu bekämpfen.
8. Schwester, Freunde mit Jagdschein
9.Hege, Pflege, Brauchtum, Entspannung in der Natur, Nahrungsbeschaffung
10. Mein erster Bock oder als mal ein Uhu bei offener Kanzeltür auf dem Geländer gelandet ist.
11. In der Gesellschaft - zumindest bei uns im ländlichen Raum akzeptiert und unterstützt. Freundeskreis hat damit kein Problem da es da einige Jäger gibt.
12. Gehe bei uns im Ort zur Jagd ( die Bauern haben selbst gepachtet und wer einen Jagsschein hat und im Revier wohnt darf zur Jagd gehen), im Revier von Schwiegervater, in Revieren von Freunden und ab nächstem Jagdjahr im eigenen mit einem Freund und Schwiegervater zusammen gepachtetem Revier
 
 
 
So meine lieben Leser. Erstmal ein bisschen was zu lesen. Ich muss mir jetzt erstmal noch ein paar Gedanken machen worüber ich in meinen nächsten Blog schreiben werde. Die Auswahl ist manchmal gar nicht so einfach.Es gibt derzeit viele Themen die mich beschäftigen.
Bitte seit mir nicht böse wenn ich so wenig schreibe, es wird auf jeden Fall wieder mehr.
Blog schreiben ist halt auch keine Sache von nur 5 Minuten, ich will euch ja schon einige Sachen von mir erzählen!!
 
Bleibt alle schön gesund und habt reichliche Anblicke.
Allzeit Waidmannsheil
 
Fühlt euch geherzt
 
Eure Josi


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